Die Räumlichkeiten des FEZI können für private Feiern und Partys an Samstagen eigenverantwortlich genutzt werden.

Für Ihre Feier kann Ihnen entweder die

oder die

separat oder auch beides gemeinsam überlassen werden. In der Disco stehen hierbei eine moderne DJ- und Lichtanlage mit kleiner Küche (mit Kühlschrank) und Geschirr für 30 Personen und in der Küche ein Elektro-Herd, ein Kühlschrank, eine Industrie-Spülmaschine sowie Besteck und Geschirr zur Bewirtung zur Verfügung.

Speisen und Getränke müssen selbstverständlich selbst organisiert werden. Eine Bestuhlung ist nicht vorhanden, Sie können aber für 20 Euro Biergarnituren bei uns entleihen.

Bei der Raumnutzung gelten vorab folgende Auflagen:

  • Der/die Raumnutzer/in muss mindestens 25 Jahre alt sein, ansonsten müssen die Eltern den Raumüberlassungsvertrag abschließen und während der gesamten Veranstaltungsdauer anwesend sein.
  • Die Überlassung zu gewerblichen oder öffentlichen Zwecken ist nicht zulässig.
  • Aus feuerpolizeilichen Gründen dürfen sich bei der Nutzung aller oben angegebenen Räume maximal 199 Personen im FEZI aufhalten.
  • Der Nutzer bzw. die Nutzerin ist für die Reinigung der überlassenen Räume und evtl. entstandene Schäden verantwortlich.
  • Die Raumnutzungsgebühr beträgt entweder je 200 € für den Küchen-, Eingangs- und Aufenthaltsbereich bzw. für die Disco mit Teeküche oder 300 € für beide Räume zusammen
  • Aus Sicherheitsgründen muss für jede Raumüberlassung eine Kaution von 500 € in bar hinterlegt werden.

Grundsätzlich ist eine Besichtigung der Räumlichkeiten zu unseren angegebenen Öffnungszeiten möglich. Für eine Terminabsprache senden Sie uns am besten eine Anfrage über unser Formular oder rufen Sie uns an.

Über Genaueres zu weiteren Auflagen, Formalitäten usw. informiert das FEZI-Team Sie  gerne persönlich.

Zur Vorabinformation können Sie sich hier unseren Vertrag durchlesen.

Die Einrichtung erbringt im Auftrag der Landeshauptstadt München Leistungen nach §11 SGB VIII. Gemäß der Leistungsbeschreibung der Einrichtung gehört dazu auch das Angebot von Raumnutzungen für die Bürgerinnen und Bürger des Sozialraums. Für diese Raumnutzungen werden je nach Art und Umfang Unkostenbeiträge erhoben, die ein Ausgleich für den entstehenden Aufwand sind.“